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Stillen

Wichtiges zum Thema “Stillen”

Muttermilch ist die beste Nahrung für Ihr Kind! Durch die Muttermilch geben Sie ihrem Kind die beste und natürlichste Nahrung, die es bekommen kann. Zudem bauen Sie durch den Stillvorgang eine einzigartige Beziehung zu Ihrem Kind auf. Stillen ist daher die beste Ernährung in den ersten 4-6 Lebensmonaten. Dies ist ein Zitat von dieser Seite, auf der Sie noch mehr über Ernährung erfahren können.

Wenn Sie stillen: denken Sie stets daran, daß dies eine höchst intime Angelegenheit ist und kein kostenloses Schauspiel mit “brust-erotischem” Einschlag für andere oder für Voyeure . Es ist ein sehr intimer Vorgang zwischen Ihnen und dem Kind.

Die Muttermilch, die in normalen Fällen sehr bekömmlich ist für das Kind, birgt jedoch auch Gesundheitsrisiken (Umweltbundesamt):  Trotzdem wird das Stillen empfohlen.

Der Kontakt sei wichtig: Wenn das Stillen fein geht, ohne Probleme, ist alles in Ordnung. Wenn jedoch nicht, weil es wehtut oder sonstige Empfindungen auslöst, die unerwünscht sind, ist das Stillen bloß eine Qual, die das Kind dann mit erdulden muß, es wird dann schon viel zu früh mit vermeidbarem Leid konfrontiert. Hier auf dieser Seite erfahren Sie mehr dazu.

Sprechen Sie auch mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt über das Stillen! Haben Sie den Mut, gegen den kulturellen Druck auch abzustillen, um es sich und dem Kinde besser gehen zu lassen.

Übrigens: Flaschennahrung macht unabhängig! Die Flasche kann auch von Ihrem Mann oder sonst jemandem in der Familie gegeben werden - und Sie können öfter mal aus- und durchschlafen! Beim Stillen müssen Sie mit bis zu 12 Mahlzeiten am Tag rechnen (und entsprechend produzieren). Und: Wer Vater sein möchte, wird froh und glücklich sein, bei der Nahrungszufuhr des Kindes mitzuhelfen und auch darüber in einen innigen Kontakt mit dem Kind zu kommen.

Übrigens: Babies können nicht warten, wenn sie Hunger haben. Sie brauchen dann sofort Nahrung, sonst geraten sie in echte Panik!

[idw] Neugeborene und Umwelt

Datum: 02.10.98 07:41:07 MEZ

Den Einfluss von Umweltfaktoren auf die Entwicklung allergiegefährdeter Neu- und Frühgeborener des Jahrganges März 1995 bis März 1996 in Leipzig erforscht ein Wissenschaftlerteam der Sektion Expositionsforschung und Epidemiologie des UFZ-Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle, der Kinderklinik und des Instituts für Klinische Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Leipzig. Unter anderem wird empfohlen: keine Haltung von Pelztieren in der Wohnung, keine Renovierung der Wohnung während der Schwangerschaft.

Hebamme in Ilmensee
Barbara Hilgenfeldt | Buchenweg 10 | 88636 Illmensee
Tel. :07558-938946 mobil: 0151 / 15522532